1 / 3

Dass Gerechtigkeit und
Friede sich küssen –

Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa

2 / 3

Dass Gerechtigkeit und
Friede sich küssen –

Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa

3 / 3

Dass Gerechtigkeit und
Friede sich küssen –

Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa

Ein internationales Verbundprojekt
im Rahmen des Leibniz-Wettbewerbs

Die Zeit zwischen 1500 und 1800 war in Europa geprägt von zahllosen Kriegen und militärischen Auseinandersetzungen. Man hat diese Jahre deswegen als „bellizistisches“, als kriegsdominiertes Zeitalter bezeichnet. Doch die kriegerischen Handlungen mussten auch wieder beendet, die Konflikte beigelegt werden.

Mehr als 2000 europäische Friedensschlüsse und Waffenstillstandsabkommen wurden so in dieser Zeit vereinbart. Es entwickelte sich geradezu eine Kultur des Friedensschließens. Zu dieser Kultur gehörten auch die Friedensrepräsentationen. In vielfältigen Ausdrucksformen wurde das Thema Frieden in allen Künsten und Medien der Zeit behandelt: Von visuellen Darstellungen in Malerei, Grafik und Skulptur über sprachliche Formen in Dichtung, Literatur und Predigt bis hin zur Musik wurde der Friede thematisiert und zum Ausdruck gebracht.

startpic_left#

startpic_right

Diesem Phänomen in seinen verschiedenen Facetten widmete sich von 2015 bis 2018 ein Forschungsprojekt des Instituts für Europäische Geschichte Mainz (IEG), des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, des Deutschen Historischen Instituts in Rom – Musikgeschichtliche Abteilung und des Tadeusz Manteuffel-Instituts für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs der Leibniz-Gemeinschaft für drei Jahre gefördert. Wichtige Erträge des Projekts finden Sie auf dieser Website. Neben der Virtuellen Ausstellung und dem Zugang zu der gemeinsam entwickelten und genutzten virtuellen Forschungsumgebung WissKI sind auch die aus dem Projekt hervorgegangenen Vorträge und Publikationen verzeichnet und teilweise online zugänglich.


ZUR VIRTUELLEN AUSSTELLUNG